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Gondwanaland

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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Gondwanaland   25.11.07 11:57

Styra schrieb:
Nunja, wenn man die Aussage auf "Raubtiere" beschränkt, hat RaptorMaster gar nicht mal so unrecht. Es gibt in der Tat große und kleine Fleischfresser von ähnlicher Sorte - und angeführt hat er ja auch nur die Raubtiere.

Es herrscht keine Notwendigkeit als Pflanzenfresser große und kleine Exemplare hervorzubringen, da Pflanzen nicht wegrennen können. Hier ist der Schwerpunkt der Entwicklung lediglich auf Pflanzenerreichbarkeit - s. Giraffen - oder Abwehr von Feinden - s. Elefanten - gelegt.

Bei den Fleischfressern sieht das ganze schon ein wenig anders aus. Die einen schlagen die Beute durch List, die anderen durch Schnelligkeit und die dritten wiederum durch Stärke - ebenfalls darauf bezogen, welche Art von Beute bevorzugt wird. Das bedarf unterschiedlicher Strategien und körperlicher Eigenschaften. Somit haben sich ja tatsächlich unterschiedliche Katzenarten, Bärenarten, hundeartige Tiere entwickelt.

Und da der Denkansatz von RaptorMaster in erster Linie die Raubsaurier ansprach, insbesondere die Raptoren, kann man diese Überlegung nicht direkt als Schwachsinn abtun.

Meiner Meinung nach hat seine Überlegung schon ein wenig Logik - ich suche noch nach Gegenargumenten, bin aber bisher nicht wirklich fündig geworden.

Also so kann man das ganze nicht sehen!

Klar gibt es große und kleine Raubtiere, genau so wie es unterschiedlich große Pflanzenfresser gibt.

Aber er sprach nunmal von zuerst von Raptoren, und das es ja einen sieben Meter Raptor gegeben haben könnte.
Das glaube ich auch nicht, weil hier darf man nur den direkten Vergleich sehen.
Z.B. Raubkatzen. Hier gibt es auch nicht solche extremen Größenunterschiede.
Und man muss dann schon bei einer Gattung bleiben, sonst funktioniert der ganze vergleich nicht!
In einer Gattung gibt es nie solch extreme Größenunterschiede, das man vermuten könnte, es hätte einen Sieben Meter Raptor gegeben.
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Compi
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BeitragThema: Re: Gondwanaland   25.11.07 11:57

Styra schrieb:


...ich suche noch nach Gegenargumenten, bin aber bisher nicht wirklich fündig geworden.

Warum suchst du denn regelrecht nach Gegenargumenten? Musst du immer allen das Gegenteil beweisen?
Es ging auch darum, dass RaptorMaster einfach mal so gesagt hat: "Ich glaube, es gab 7 Meter lange Raptoren!" Wie kommt man darauf? Ohne jegliche Begründung wie er auf so einen Gedanken kommt. Nur, weil es von verschiedenen Arten große und kleine Exemplare gab/gibt. Das ist mir zu wenig.

Dann kann ich ja auch sagen: "Ich glaube, es gab ein 30cm großen Spinosaurus.
Würde man mich da nicht auch fragen, wie ich darauf komme?"
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Robert Muldoon
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BeitragThema: Re: Gondwanaland   25.11.07 12:10

Styra schrieb:
Es herrscht keine Notwendigkeit als Pflanzenfresser große und kleine Exemplare hervorzubringen, da Pflanzen nicht wegrennen können. Hier ist der Schwerpunkt der Entwicklung lediglich auf Pflanzenerreichbarkeit - s. Giraffen - oder Abwehr von Feinden - s. Elefanten - gelegt.

Bei den Fleischfressern sieht das ganze schon ein wenig anders aus. Die einen schlagen die Beute durch List, die anderen durch Schnelligkeit und die dritten wiederum durch Stärke - ebenfalls darauf bezogen, welche Art von Beute bevorzugt wird. Das bedarf unterschiedlicher Strategien und körperlicher Eigenschaften.

Also das sehe ich auch anders, genau wie es bei Pflanzenfressern deiner Meinung nach keine Notwendigkeit bestand, verschiedene Größen hervorzubringen, war es meiner Meinung nach auch bei den Fleischfressern!

Denn jede Art hat auch bestimmte Arten die sie als Beute bevorzugt! Warum sollten sie hier ihr Größe im Laufe der Zeit anpassen müssen?
Nur wenn theoretisch die Beute sich auch verändert.
Das könnte aber bei Pflanzenfressern dann genau so passieren. Sie könnten z.B weil eine Pflanzenart ausstirbt auf eine andere größere oder kleiner Art umsteigen müssen.
Hierfür hätten sie dann eventuell auch Ihre größe "anpassen" müssen.

Ich sehe das also nicht unbedingt als Argument an.
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