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Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?

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Kovu
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 11:42

Die Büchse der Pandora wurde in JW geöffnet, nicht in FK. Aber es geht eigentlich auch nicht darum ob wir dieses Szenario mögen werden, sondern dass dies eben Trevorrows Plan für die Trilogie ist.

Ich glaub jetzt aber auch nicht dass uns Trevorrow einen Saurier-Kuschelfilm bescheren wird... ich denke er wird eher versuchen die Konsequenzen fürs Gott spielen aufzuzeigen.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 11:49

Dass das "World" in "Jurassic World" von Anfang an nicht nur auf den Freizeitpark angelegt war, ist für mich eigentlich vollkommen klar. Das war es eigentlich auch schon die ganzen Jahre, weil Interviews der Beteiligten oder auch bereits bestimmte Dinge in JW (zB den "Klau" der Embryos durch Wu) darauf hindeuteten, dass es nicht mehr nur um Inseln, sondern um die Welt gehen wird.

Finde ich konzeptionell durchaus erfrischend und sinnvoll, auch wenn viele Fans sich den Mikrokosmos Insel weiterhin wünschen. Sehe das wie @Taskmaster: Da gibt es viel Potenzial, das geerdet und sinnvoll umzusetzen ist. Ohne "Welt wird von Dinosauriern überrannt" oder "Planet der Affen mit Dinos". Man kann das klug und realistisch lösen, ich fand auch die meisten Vorkommnisse in FK nicht unrealistisch. Das große Aber ist halt die Frage danach, ob sie das auch schaffen, vernünftig umzusetzen.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 12:17

N!ko schrieb:
Die Message der Filme hat uns immer gezeigt das Mensch und Dinosaurier nicht zusammen leben können.
Die Message der Filme war aber auch immer "Life, uhm, finds a way".
Wir würden eine Möglichkeit der Koexistenz finden.

Kovu schrieb:
Die Büchse der Pandora wurde in JW geöffnet, nicht in FK.
Die Büchse der Pandora wurde in The Lost World geöffnet, in welchem man den Dinos ihr Lysin-Verfallsdatum abgenommen hat und sie sich feucht-fröhlich und unbeobachtet auf ihrem eigenen Insel-Paradies tollen durften.
Da der Film aber eine heilige Kuh ist wird er nie mit in solche Kritik eingebunden. Razz

Prevail schrieb:
auch wenn viele Fans sich den Mikrokosmos Insel weiterhin wünschen
Das Problem ist halt, dass der Handlungsrahmen "Insel" nun schon 5mal hintereinander verwendet wurde und mittlerweile so überdehnt ist, dass man da nicht mehr viel Platz hat.
Das kann man so nicht ewig weiter vorantreiben ohne sich abzunutzen.

lg Task

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Kovu
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 12:41

Zitat :
Die Büchse der Pandora wurde in The Lost World geöffnet, in welchem man den Dinos ihr Lysin-Verfallsdatum abgenommen hat und sie sich feucht-fröhlich und unbeobachtet auf ihrem eigenen Insel-Paradies tollen durften.
Da der Film aber eine heilige Kuh ist wird er nie mit in solche Kritik eingebunden.
Sequels zu Filmen die nicht von vorn herein als Reihe geplant waren haben immer Logikprobleme. Aber es geht hierbei eben nicht einfach darum, dass ein weiterer Film erzwungen wurde, sondern in welche Richtung das Franchise gelenkt wird. Die Saurier aus JP/TLW waren eigentlich einfach immer was sie sein sollten: Saurier, 'Zoo'tiere.

Seit JW haben wir aber aber ein ganz anderes Element: das designer Monster, welches frei und von jedem erschaffen werden kann. DAS ist von mir aus mit Büchse der Pandora gemeint. DAS ist auch Trevorrows vision der Trilogie.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 13:11

Kovu schrieb:
Die Büchse der Pandora wurde in JW geöffnet, nicht in FK. Aber es geht eigentlich auch nicht darum ob wir dieses Szenario mögen werden, sondern dass dies eben Trevorrows Plan für die Trilogie ist.

Ich rede vom Ende selber. Die Dinos sind verkauft worden. Man sieht Personen mit Koffern voller Dino-DNA.
Das Ende von Fallen Kingdom hat uns jetzt gezeigt, was uns im dritten Teil erwartet. Wenn der dritte halt
schlecht wird, dann weiß ich, dass ich FK ebenfalls diese Teilschuld geben kann, eben weil es nun passiert ist.

Naja man kann aber darüber hier diskutieren, ob man das Szenario mag oder nicht. Verstehe nicht, wieso
du das jetzt erwähnst.

Und das eben jetzt Konkurenzfirmen und andere Privatbesitzer Dinosaurier haben und weis Gott mit denen
anstellen, das wird wohl im letzen Film angesprochen werden. Sonst fokusiert JW/// sich auf diese speziell entflohenen
Tiere und die, die verkauft wurden, werden dann irgendwann in JW4 thematisiert.

Taskmaster schrieb:

Wir würden eine Möglichkeit der Koexistenz finden.

Eben nicht. Malcolm hat immer vorhergesagt, dass man komplexe Systeme nicht kontrollieren kann.
Deswegen scheiterte der Lysinmangel, weil die Tiere einen Weg gefunden haben unsere Kontrolle zu durchbrechen.
Das meint er mit "Life uh finds a way".
Wie soll also eine Koexistens möglich sein, wenn du eben das nicht kontrollieren kannst.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 13:22

^ weil die Frage des Threads ja eben ist, wie es weiter geht - und nicht ob wir es mögen, wie es weiter geht. Mir zumindest ist klar, welchen Plan Trevorrow für die Trilogie verfolgt. Jurassic 'World' wird passieren, ob wir das nun mögen oder nicht.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 13:32

Wie gesagt, für mich wäre es ebenfalls am schönsten, wenn am Ende die Tiere auf einer Insel ihr Dasein leben können und dies ungestört durch Menschen. Das TLW-Ende wenn man so will.

Aber langsam denke ich, dass das nicht der Fall sein wird. Tiere wurden verkauft, DNA ist im Umlauf und einige Tiere sind in die Wildnis entkommen. Letztere können durch staatliche Organe dezimiert oder eingefangen werden. Oder eben durch andere Firmen, ähnlich wie Biosin.

Tatsächlich würde eine Einmischung einer anderen Bio-Tech-Firma sogar eine Art Klammer um die Filme legen. Wir haben den ersten Teil in welchem bereits eine andere Firma an die DNA, bzw. an die Tiere kommen will.
Nun ist es soweit und wir sehen die Konkurrenz von InGen.

Es driftet meiner Meinung dann zwar langsam in Richtung Thrash ab, aber eben, ob es uns schmeckt oder nicht, sowas wird wohl kommen.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 16:17

Kovu schrieb:
das designer Monster, welches frei und von jedem erschaffen werden kann. DAS ist von mir aus mit Büchse der Pandora gemeint.
N!ko schrieb:
Ich rede vom Ende selber. Die Dinos sind verkauft worden. Man sieht Personen mit Koffern voller Dino-DNA.
Da sieht man wie unterschiedlich wir das Wahrnehmen.
Für mich war schon rein die Existenz der zweiten Insel und die Überlebensfähigkeit der Dinos auf dieser die Büchse der Pandora. Very Happy

N!ko schrieb:
Eben nicht.
Ach komm, wir Koexistieren auch heute noch mit großen und bedrohlichen Tieren. Meistens zulasten der Tiere, aber wir Koexistieren.
Da jetzt zu sagen "mit Dinos klappt das nicht, denn die sind Dinos, duhh" ist mir zu kurz gegriffen und zu poetisch gedacht.

N!ko schrieb:
Das meint er mit "Life uh finds a way".
Kann ja gut sein, dass er DAS meinte. Jedoch hört es dann da ja nicht auf mit "Life, uhm, finds a way". Bzw. das zu denken wäre leicht vermessen.

Und komplexe Systeme lassen sich nicht vorhersagen. Das schließt auch mit ein, dass man ihr scheitern nicht vorhersagen kann. Wink

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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 17:12

Taskmaster schrieb:
Für mich war schon rein die Existenz der zweiten Insel und die Überlebensfähigkeit der Dinos auf dieser die Büchse der Pandora. Very Happy

Find ich jetzt aber eine falsche Auslegung. In deinem Fall bist du dann eher grundsätzlich gegen die Sequels, weil JP an sich abgeschlossen ist. Der Auffassung kann und darf man natürlich sein, nur erübrigt sich dann die ganze Diskussion, die hier geführt wird - denn sie umfasst ja eben wie die Reihe fortgesetzt wird Wink
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 18:19

Kovu schrieb:
Find ich jetzt aber eine falsche Auslegung.
Komisch, dass mich das gar nicht überrascht. Very Happy
Ist aber im Endeffekt vollkommen egal, was du da findest oder nicht, denn es ist nunmal Auslegungssache. Und das heißt deine Auslegung ist nicht richtiger als meine oder die von irgendwem. Wink

Kovu schrieb:
In deinem Fall bist du dann eher grundsätzlich gegen die Sequels
Nein, da missverstehst du mich.
Ich bin nicht gegen die Sequels oder das Konzept solcher.
Die Existenz und Lebensfähigkeit der zweiten Insel ist für mich aber insofern die Büchse der Pandora, da sie eben schon zu dem Zeitpunkt - InUniverse - die Möglichkeit öffnet hinzufahren und sich nen bunten Strauß von Dinosauriern zusammenzusammeln und auf dem Festland das Ende von FK schon vorfristig umzusetzen. Quasi so wie InGen, nur etwas später, wenn keine Hauptcharaktere mehr auf der Insel sind um die Aktion zu verhindern.

Man hat zwar mit dem Ende von TLW und der Militärischen Sperrzone versucht die Tragweite einzudämmen. Aber das ganze wirkte auf mich doch immer etwas unrund.
Dass das Bisschen Militär da nicht grad alles hermetisch abriegelt zeigen ja die Ereignisse von JP///.

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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 18:36

^ was aber grundsätzlich die Konsequenz einer Fortsetzung Jurassic Parks ist. Egal wie man ihn fortgesetzt hätte, diese Möglichkeit hätte bestanden - denn irgendwelche Dinosaurier hätten irgendwo überlebt haben müssen und hätten (und wären mit grösster wahrscheinlichkeit) ausgebeutet werden können.

Somit dürfte es nach deinem Empfinden gar keine Sequels zu JP geben.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   18.06.18 20:27

Du verstehst nicht: ich habe nichts dagegen, dass die Box der Pandora geöffnet wird. Denn dies ist die einzige Möglichkeit die Reihe fortzuführen.
Und ich bin der Meinung der Deckel wurde schon in TLW angehoben. Vielleicht schnell wieder draufgedrückt (mit der Militär-Sperrzone), aber er war lang genug offen, dass man wusste, man kann sie öffnen.

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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 9:41

Taskmaster schrieb:

Ach komm, wir Koexistieren auch heute noch mit großen und bedrohlichen Tieren. Meistens zulasten der Tiere, aber wir Koexistieren.
Da jetzt zu sagen "mit Dinos klappt das nicht, denn die sind Dinos, duhh" ist mir zu kurz gegriffen und zu poetisch gedacht.

Wir reden hier von mehreren Tonnen schweren Tieren und Theropoden die eine deutliche Bedrohung für Menschen darstellen könnten.
Das was du mit Koexistieren meinst, ist für mich irgendwo isoliert auf einer Insel. Wie Hammond sagte: "Diese Tiere können nur überleben durch unsere Abwesenheit, nicht Hilfe".
Wenn für dich das perfekte Happy Ending ist, dass ein Brachiosaurus in einem amerikanischen Garten vorbeischneit und ein paar Blätter vom Baum frisst, ist das für mich zu einfach gehalten.

Taskmaster schrieb:

Kann ja gut sein, dass er DAS meinte. Jedoch hört es dann da ja nicht auf mit "Life, uhm, finds a way". Bzw. das zu denken wäre leicht vermessen.

Naja du kannst mit Sicherheit sagen, dass er das meinte. Die Filme suggerieren ja, dass Malcolm mit seinem "Klugscheißen" am
Ende Recht hatte. Und wenn er selber in Fallen Kingdom der Auffassung war, dass man diese Tiere sterben lassen sollte, dann hat
er irgendwo Recht.


Taskmaster schrieb:

Und komplexe Systeme lassen sich nicht vorhersagen. Das schließt auch mit ein, dass man ihr scheitern nicht vorhersagen kann. Wink

Tja, will man dieses Glück jetzt wahrhaftig ausreizen? Dann kommen wir zu Malcolms "Spielers Ruin" Wink
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 10:28

Ja, leider hatte Ian eigentlich in Fallen Kingdom Recht gehabt. Man hätte die Tiere sterben lassen sollen, auch wenn es weh getan hätte....
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 11:15

N!ko schrieb:
Wenn für dich das perfekte Happy Ending ist, dass ein Brachiosaurus in einem amerikanischen Garten vorbeischneit und ein paar Blätter vom Baum frisst, ist das für mich zu einfach gehalten.
Kann mich nicht dran erinnern das behauptet zu haben.
Wir wärs, wenn wir uns in der Diskussion auf das beschränken, was das Gegenüber auch wirklich gesagt hat? Wink

N!ko schrieb:
Naja du kannst mit Sicherheit sagen, dass er das meinte.
Ja.
Nur hat er dieses "Naturgesetz" benannt, es aber nicht gemacht. Die Gesetzmäßigkeit von "Life, uhm, finds a Way" hört nicht da auf, wo Ian Malcom aufhört.

N!ko schrieb:
Wir reden hier von mehreren Tonnen schweren Tieren und Theropoden die eine deutliche Bedrohung für Menschen darstellen könnten.
Das was du mit Koexistieren meinst, ist für mich irgendwo isoliert auf einer Insel.
Über die Brücke gehe ich nicht.
Man muss nur aufhören so dual zu denken, dass es nur "Insel am Arsch der Welt" und "Mitten in einer Großstadt" gibt.

Rulfan schrieb:
Ja, leider hatte Ian eigentlich in Fallen Kingdom Recht gehabt. Man hätte die Tiere sterben lassen sollen, auch wenn es weh getan hätte....
Am Anfang durch den Vulkanausbruch? Nein. Da halte ich jedes Leben für Schützenswert - auch künstlich erschaffenes.

Am Ende in der Villa? Sehr schwierig. Die Tiere da einfach ihrem Erstickungstod überlassen ist schon barbarisch. Die Tiere aber einfach so und unkontrolliert in die Freie Wildbahn zu entlassen ist im Grunde auch nix anderes als Nerze von Pelzfarmen freizulassen und so ganze Ökosysteme zu gefährden.
Diesen Punkt im Film finde ich besonders interessant und streitbar. Ich weiß genau wie ich gehandelt hätte; ich weiß aber auch wie ich mich im Nachhinein selber in Frage gestellt hätte.

lg Task
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 12:45

Taskmaster schrieb:
N!ko schrieb:
Wenn für dich das perfekte Happy Ending ist, dass ein Brachiosaurus in einem amerikanischen Garten vorbeischneit und ein paar Blätter vom Baum frisst, ist das für mich zu einfach gehalten.
Kann mich nicht dran erinnern das behauptet zu haben.
Wir wärs, wenn wir uns in der Diskussion auf das beschränken, was das Gegenüber auch wirklich gesagt hat? Wink

Du sagtest das man einen Weg der Koexistenz finden würde. Ich sage eben, dass dies nicht möglich sei.
Wenn dann ein Brachiosaurier durch deinen Garten rum lungern würde, würde er mit hoher Sicherheit dein Grundstück verwüsten, um mal
ein Beispiel zu nennen.
Aber um mal von deinen dualen Möglichkeiten, wie Stadt und Insel wegzukommen: Na dann sag mal, was für dich das perfekte Koexistieren ist?
Das Compies irgendwo im Wald rumlungern und eine Bedrohung für die Örtliche Tierpopulation in den Wäldern sind? Dass dann schon
durch den Menschen bedrohte Tierarten nun durch die Dinosaurier (die ebenfalls durch Menschen erschaffen wurden) noch bedrohter sind?
Wenn das deine Auffassung eines perfekten Jurassic "World" ist, dann teilen wir halt nicht die Meinung und dass sollte mMn. der
Filmemacher bewusst sein, vor allem wenn wir uns in solchen Territorium befinden. Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen den
Orcas und den Mosasaurus, wäre meine Wahl schnell bei den Orcas.

Taskmaster schrieb:

Ja.
Nur hat er dieses "Naturgesetz" benannt, es aber nicht gemacht. Die Gesetzmäßigkeit von "Life, uhm, finds a Way" hört nicht da auf, wo Ian Malcom aufhört.


Natürlich nicht. Und habe es auch nicht behauptet. Aber trotzdem bezieht sich Malcolm eher auf das negative, weil er pessimistisch veranlagt ist. Und die Filme gaben ihm
immer Recht. Jetzt hast du in FK den Malcolm der ne Hiobsbotschaft sagt, die dann in JW/// keine Wirkung hat?! Dann wäre Malcolms Präsenz in FK komplett für die Tonne.


Taskmaster schrieb:
Am Anfang durch den Vulkanausbruch? Nein. Da halte ich jedes Leben für Schützenswert - auch künstlich erschaffenes.

Was ist dann mit dem Leben, was sich schon etabliert hat? Und ich rede nicht von den Menschen. Du hast ein Ökosystem
im Tierreich, was durch die Dinosaurier gestört wird. Siehe mal den Mosasaurus. Das Tier wäre im Lage die ganze Meerespopulation
auszurotten. Das Mit dem Vulkan wäre Malcolms "und die Natur selektierte sie zum Austerben.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 13:39

ich würde nun nicht soweit gehen, dass der Mosa die gesamte Meerespopulation bedrohen könnte. Aber er stellt ganz klar eine Gefahr dar. Zuerst mal für die Surfer!!!! Wann denkt endlich mal jemand an die Surfer??? :-D Spass bei Seite, gerade kam der Surfer in mir durch :-D

Im Ernst, der Mosa stellt eine Gefahr dar, für Wale aller Art, grössere Haie, Robben/Seelöwen und auch für die Schifffahrt. Denkt mal an ein Containerschiff das ihm zu nahe kommt. Der Mosa ist inzwischen so gross, dass er damit wohl kurzen Prozess machen würde...
Ganz klar, der muss eingefangen oder unschädlich gemacht werden.

Ich sehe es aber so, dass die Saurier von Jurassic World Peilsender implantiert bekommen haben. Ausser allenfalls Jungtiere wie der kleine Triceratops, wobei hier nicht gesagt wurde, ob er geklont oder natürlich zur Welt gekommen ist.
Da fällt mir wieder auf, wie steril die Tiere dieses Mal sind. Die Frage wurde vielleicht bewusst umgangen, aber ich denke, nochmals dürfte der Fehler nicht geschehen sein.

Zurück zu den Peilsendern. Diese dürften recht langlebig und robust sein. Allenfalls können diese angezapft werden und zur Positionserkennung der Tiere genutzt werden. Im Park klappte das natürlich, aber warum nicht überregional?

Nochmals zurück zum Mosa, da käme mir eine interessante Szene in den Sinn: Eine Schule von Orcas hat einen anderen Wal erlegt und tut sich daran gütlich. Der Mosa taucht, zufälligerweise wie immer in den Filmen, auf und will den Orcas die Beute abluchsen. Nur sind die Orcas dann nicht so einfach zu vertreiben und schlagen zurück, ein Kampf zwischen dem Mosa und 5 - 6 Orcas bahnt sich an.
Könnte doch ganz interessant sein, die Natur hiflt sich ein Stück weit selber.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 14:39

N!ko schrieb:
Wenn dann ein Brachiosaurier durch deinen Garten rum lungern würde, würde er mit hoher Sicherheit dein Grundstück verwüsten, um mal
ein Beispiel zu nennen.
Schlechtes Beispiel aus 2 Gründen:
1. ist der Brachi ausgestorben. Das letzte Tier ging am East-Dock drauf, aufs Festland sind keine gekommen
2. heißt Koexistenz nicht, dass man wirklich räumlich direkt nebeneinander lebt. Der Sauropode würde eben nicht im Nachbargarten lungern und die Petunien abfressen - das gäbe nur Stress - sondern irgendwo in Wäldern und Naturreservaten frohlocken.

N!ko schrieb:
Das Compies irgendwo im Wald rumlungern und eine Bedrohung für die Örtliche Tierpopulation in den Wäldern sind? Dass dann schon
durch den Menschen bedrohte Tierarten nun durch die Dinosaurier (die ebenfalls durch Menschen erschaffen wurden) noch bedrohter sind?
Jetzt bringst du aber was durcheinander.
Ich rede von Koexistenz zwischen Menschen und Dinosaurieren - NICHT von Dinosauriern in der bestehenden Umwelt! Natürlich gehen da Arten, Habitate und ganze Ökosysteme drauf, wenn die Dinosaurier sich einnisten. Aber das beeinflusst ja nicht zwingend ein Zusammenleben zwischen Mensch und Dinosaurier.
Noch dazu: von "perfekter" Koexistenz habe ich auch nichts geschrieben. Nur Koexistenz. Bitte halte dich doch an das was ich schreibe und dichte da nicht immer was dazu, nur damit deine Argumente besser greifen.

Und weil ich quasi schon wieder tippen spüre hier ein kleiner Exclaimer: Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte fasse ich es trotzdem nochmal in Worte: Natürlich ist es nicht zu begrüßen, wenn Dinosaurier sich in der Umwelt ausbreiten und andere Arten bedrohen, vertreiben, ersetzen, ausrotten, etc.
Dafür bin ich nicht, dafür setzte ich mich nicht, das würde ich nicht gutheißen.

N!ko schrieb:
Aber um mal von deinen dualen Möglichkeiten, wie Stadt und Insel wegzukommen: Na dann sag mal, was für dich das perfekte Koexistieren ist?
Ich streiche das Wort perfekte, denn darum geht es nicht.
Also, wie könnte eine Koexistenz aussehen?
  • Compys ersetzen in den Städten Waschbären und werden zu Kulturfolgern. Natürlich nicht gern gesehen, aber das sind Waschbären, Füchse und Kojoten in Städten ja auch nicht, trotzdem gibt es sie
  • Eine kleine Familie von Camara-Sauriern zieht sich in die Sümpfe von Florieda zurück. Hier kommt es gelegentlich zur Wanderschaften zu Vorfällen auf Autobahnen, aber generell meiden die Camaras die Zivilisatzn
  • in Texas müssen die Farmer aufrüsten, den die Carnotauren machen jagt auf die Viehherden. Der Staat schüttet Fördergelder aus, mit denen die Farmer robuste Elektrozäune zum Schutz ihres Viehs und Schallwaffen zur Vergrämung der Carnos beschaffen können. Zudem werden die Farmer bei Tierrissen entschädigt - quasi ähnlich wie beim Thema Wolf hier aktuell.
  • um die Pteros vom Brüten und Leben in Städten abzuhalten werden schlicht vergrößerte Taubenspikes auf den infrage kommenden Gebäuden installiert. Zeitgleich werden an den Wanderruten abseits von Ortschaften erhöhte Nistplätze vorbereitet, welche die Pteros zur Nutzungs animieren soll - quasi wie Storchen-Türme hier bei uns.

Das sind jetzt nur FIKTIVE BEISPIELE wie eine möglichst reibungsarme Koexistenz zwischen Menschen und den Entlaufenen Dinosaurieren aussehen KÖNNTE. So, oder ganz anders KÖNNTE es in einem FILM laufen.

N!ko schrieb:
Was ist dann mit dem Leben, was sich schon etabliert hat? Und ich rede nicht von den Menschen. Du hast ein Ökosystem
im Tierreich, was durch die Dinosaurier gestört wird.
Na, das habe ich doch eben mit der Pelzfarm angesprochen.
Erst durch diesen 2ten Versuch des Am Leben halten (das Öffnen des Tores in Lockwood Manor) kam es doch zum Clash mit dem Ökosystem.

Hätte man sich bei dem Vulkanausbruch nicht dafür entschieden die Tiere einfach krepieren zu lassen, sondern eine Staatliche Rettungsaktion und Überführung in ein (provisorisiches) Reservat/Park/Zoo/andere Insel durchgeführt, dann hätte man das Ganze viel kontrollierte ablaufen lassen können. Natürlich besteht auch dort die Gefahr von Ausbrechenden Einzeltieren. Aber diese Gefahr wäre leichter einzudämmen gewesen.

Das die Tiere überhaupt erst auf dubiose Wege aufs Festland gelangt sind liegt einzig daran, dass die Regierungen eben nicht aktiv geworden sind. So haben sie Verbrechern und Glücksrittern Tür und Tor geöffnet.


N!ko schrieb:
Siehe mal den Mosasaurus. Das Tier wäre im Lage die ganze Meerespopulation
auszurotten.
Wie Rulfan schon sagte: niemals die ganze Meerespopulation. Wink
Die Idee, dass der Mosa weiterhin eine Gefahr für Surfer, kleinere Schiffe, Wale und somit auch Greenpeace darstellt habe ich weiter vorne ja selbst schon als Filmidee eingebracht.
So ein Tier durch die Meere gondeln zu lassen birgt natürlich Risiken.
Aber auch hier hab ich Ideen: Es ist nur ein Tier. Mit einem Peilsender ausgestattet kann man die Routen dieses einen Tieres verfolgen und quase eine Mobilie Sperrzone rund um das Tierchen einrichten. Ein Heiden-Aufwand und teuer natürlich.
Aber zumindest in Filmlogik umsetzbar und potenziell interessant. Ich denke da an den neuen Godzilla-Film. Dort wurde Godzilla ja auch konstant von ein paar Flugzeugträgern beglietet - was einen netten Shot gab.

Rulfan schrieb:
Denkt mal an ein Containerschiff das ihm zu nahe kommt. Der Mosa ist inzwischen so gross, dass er damit wohl kurzen Prozess machen würde...
Na, ich glaube die Großen Pötte, wie die Maersk Trippel-E-Klasse, wären sicher. Pottwale greifen ja auch nicht alles an.

Rulfan schrieb:
Da fällt mir wieder auf, wie steril die Tiere dieses Mal sind. Die Frage wurde vielleicht bewusst umgangen, aber ich denke, nochmals dürfte der Fehler nicht geschehen sein.
"aber dafür tausend neue."
Aber Spaß beiseite, du sprichst was interessantes an. Die Tiere müssten eigentlich steril sein. scratch Eine Bedrohung durch Populationswachstum wäre also nicht gegeben. Nur durch die existenten Einzelexemplare...

Rulfan schrieb:
Nochmals zurück zum Mosa, da käme mir eine interessante Szene in den Sinn: Eine Schule von Orcas hat einen anderen Wal erlegt und tut sich daran gütlich. Der Mosa taucht, zufälligerweise wie immer in den Filmen, auf und will den Orcas die Beute abluchsen. Nur sind die Orcas dann nicht so einfach zu vertreiben und schlagen zurück, ein Kampf zwischen dem Mosa und 5 - 6 Orcas bahnt sich an.
Könnte doch ganz interessant sein, die Natur hiflt sich ein Stück weit selber.
Interessantes Szenario. Ich hatte kurz nach dem Film auch die Idee rumspuken, dass der Mosa von einem Walkadaver angelockt einen japanischen Walfänger angreift um mit ihm um die Beute zu konkurrieren. Gäbe auch ne tolle Szene ab.

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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 16:14

Taskmaster schrieb:
Jetzt bringst du aber was durcheinander.
Ich rede von Koexistenz zwischen Menschen und Dinosaurieren - NICHT von Dinosauriern in der bestehenden Umwelt! Natürlich gehen da Arten, Habitate und ganze Ökosysteme drauf, wenn die Dinosaurier sich einnisten. Aber das beeinflusst ja nicht zwingend ein Zusammenleben zwischen Mensch und Dinosaurier.
Noch dazu: von "perfekter" Koexistenz habe ich auch nichts geschrieben. Nur Koexistenz. Bitte halte dich doch an das was ich schreibe und dichte da nicht immer was dazu, nur damit deine Argumente besser greifen.

Ich bringe nichts durcheinander. Du hast das geschrieben:

Zitat :
Man muss nur aufhören so dual zu denken, dass es nur "Insel am Arsch der Welt" und "Mitten in einer Großstadt" gibt.

Deswegen ging ich auf die Alternative mit den Wäldern zurück, wohingegen ich nochmal weiter gedacht habe und das bestehende Ökosystem ansprach.
denn diese Szenarios die du da erwähnst sind eigl. nur ein Grund alle Tiere zu erschießen, damit sie für den Menschen keine Gefahr bilden.
Glaubst du,dass die Polizei einen Carno einfach ziehen lässt wenn er auf einer Farm einige Kühe gerissen hat? Deswegen es keine Koexistenz
geben kann. Sprich das JW3 damit endet, dass Mensch und Dinosaurier zusammen leben können.

Und bezüglich der Koexistenz, es war eine ernst gemeinte Frage. Was wäre denn eine optimale oder perfekte Koexistenz ohne das andauernd
Menschen angegriffen, verletzt oder getötet werden? Du erwähnst Compies, die als Waschbären fungieren, aber vergessen wir nicht,
dass sie im zweiten Teil einen Erwachsenen Mann töten konnten. Also von friedlicher Koexistenz kann da nicht wirklich die Rede sein.

Du musst dich hier nicht irgendwie angegriffen fühlen, dass ich dir Wörter in den Mund werfe, weil es das nicht war. Es war eine ernstgemeinte Frage.

Taskmaster schrieb:
Schlechtes Beispiel aus 2 Gründen:
1. ist der Brachi ausgestorben. Das letzte Tier ging am East-Dock drauf, aufs Festland sind keine gekommen

Ernsthaft, du bist kleinlich, dass ich nen Brachiosaurier als Beispiel aufgreife, aber du nennst nen Camarasaurier, die es gar nicht mal auf
der Insel gab?! Alles klar. Laughing
Außerdem: Brachiosaurier DNA wurde am Ende von Fallen Kingdom geborgen. Besteht also ne höhere Chance die zu sehen, als die Camarasaurier. Wink

Ich belasse es hier einfach damit, dass ich nicht deiner Meinung bin und du nicht meiner.
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 17:01

N!ko schrieb:
Du musst dich hier nicht irgendwie angegriffen fühlen, dass ich dir Wörter in den Mund werfe, weil es das nicht war.
Dude, ich hab dir das zweimal direkt nachgewiesen.
Belass es einfach dabei, verhindere es zukünftig und gut ist. Wink

N!ko schrieb:
denn diese Szenarios die du da erwähnst sind eigl. nur ein Grund alle Tiere zu erschießen, damit sie für den Menschen keine Gefahr bilden.
Und wenn das Töten der Tiere aus irgendeinem Grund flach fällt? Eben weil es die letzten ihrer Art sind, oder was auch immer?
Klar, beim Carno ist das schon sehr ominös. Der dürfte den Menschen schon so als Beute ansehen.

Aber Pteros, Compys und alle Pflanzenfresser sind erstmal keine Fressfeinde für den Menschen. Bedrohungen entstehen hier erst bei direktem provoziertem Kontakt - so wie bei unserer heutigen Megafauna auch. Wölfe, Bären, Hunde, aber auch Büffel, Pferde, Kühe, Nandus, etc. werden zur Gefahr, wenn der Mensch mit ihnen interagiert, nicht anderes herum.

N!ko schrieb:
Ernsthaft, du bist kleinlich, dass ich nen Brachiosaurier als Beispiel aufgreife, aber du nennst nen Camarasaurier, die es gar nicht mal auf
der Insel gab?! Alles klar. Laughing
Außerdem: Brachiosaurier DNA wurde am Ende von Fallen Kingdom geborgen. Besteht also ne höhere Chance die zu sehen, als die Camarasaurier. Wink
War das kein Camara, der da am ende mit bei war? Apato?  scratch
Und das mit der Brachi-DNA hab ich nicht mitbekommen. Sorry.

N!ko schrieb:
Du erwähnst Compies, die als Waschbären fungieren, aber vergessen wir nicht,
dass sie im zweiten Teil einen Erwachsenen Mann töten konnten.
Das können Wildscheine auch, und trotzdem streifen sie durch unsere Städte.
Ebenoso Kojoten in den USA und wilde Hunde in Moskau.
Und jetzt komm mir bitte nicht mit "Wildschweine sind aber harmlos". Very Happy

N!ko schrieb:
Was wäre denn eine optimale oder perfekte Koexistenz ohne das andauernd
Menschen angegriffen, verletzt oder getötet werden?
Das kann ich dir nicht beantworten, da ich nie von einer perfekten und optimalen Koexistenz ausging. Diese gibt es meiner Meinung nach sowieso nie wenn der Mensch im Spiel ist. Denn da hat die andere Seite meist das nachsehen.
In einer Koexistenz würde es anfangs gewaltige Probleme mit Dinos geben bis diese, vielleicht erst nach teilweise Generationen gelernt haben uns aus dem Weg zu gehen.

N!ko schrieb:
Ich belasse es hier einfach damit, dass ich nicht deiner Meinung bin und du nicht meiner.
Schade, dass du scheinbar keine Grundlage für eine interessante Diskussion siehst.... Neutral

lg Task
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BeitragThema: Re: Fallen Kingdom, das Ende, wie könnte es weiter gehen?   19.06.18 20:22

Eine Koexistenz wie würde diese aussehen?
Ich denke mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit, hätten die Dinosaurier und Saurier hier das nachsehen. Denn der Mensch würde die großen Carnivoren ersteinmal auslöschen. Man erschießt ja auch Bären (Bruno), da diese ja eventuell eine Gefahr darstellen könnten. Und was würde der Mensch mit den Herbivoren veranstalten?
Die Frage ist einfach zu beantworten.
Ein Blick in die Geschichte reicht eigentlich.
Der Mensch würde züchten und die Tiere als Nutzvieh halten. Die Fleischindustrie erschließt damit neues Terrain.
Es war schon immer so, was dem Mensch gefährlich werden kann wird beseitigt, alles andere ausgebeutet!
Willkommen in Jurassic World!
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