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Isla Nublar - The Extinction

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Eddi Carr
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BeitragThema: Isla Nublar - The Extinction   07.11.17 11:50

Seit einiger Zeit, um genau zu sein seit Juni 2016, schreibe ich an einer Geschichte. Eigentlich wollte ich diese erst Stück für Stück hier reinstellen wenn ich sie komplett fertig habe allerdings kann das noch lange dauern deshalb werde ich jetzt anfangen und jede Woche ein Kapitel reinstellen.

Isla Nublar - The Extinction

Prolog

22. Juni 2016, 3 Meilen vor der Küste der Isla Nublar
Ein Forschungsboot von der Größe einer kleinen Yacht schaukelte antriebslos auf den Wellen. An Bord befand sich Dr. Ella Muldoon, eine schlanke mittdreißigerin, mit langen kastanienbraunen Haaren, Jason Iverson, ihr 25 jähriger, blondgelockter Assistent und Emma Muldoon, die 10 jährige Tochter von Ella und ihrem Mann Bob.
Jason fragte Ella: "So Dr. Muldoon was genau sollen wir hier draußen machen?"
"Jason ich weiß du arbeitest noch nicht lange für mich allerdings wäre es mir lieber wenn du mich mit Ella ansprechen würdest. Und um zu deiner Frage zu kommen seit einigen Monaten werden heir draußen starke Beben registriert. Kurz nachdem das anfing verschwanden im Umkreis von 6 Meilen um die Insel immer wieder Boote und kleinere Yachten. Wir sollen die Stärke der Beben messen und eventuell rausfinden was sie verursacht und warum die Boote verschwinden."
In diesem Augenblick kam ein braun gelockter Kopf durch die Tür von unter Deck, es war Emma. Ella fragte: "Na mein Schatz hast du gut geschlafen, war ja ein ganzes Stück bis hier raus."
Ohne auf die Frage ihrer Mutter einzugehen antwortete Emma: "Hast du schon irgendwas gesehen? Sind hier schon Dinosaurier?"
"Sieh mal dort hinten in der Nähe der Insel siehst du die fliegenden Punkte? Das sind Ptranodons mehr wirst du hier draußen auch nicht zu Gesicht bekommen. Die Ptranodons und Dimorphodons sind die einzigen die von der Insel runter könnten. Allerdings fliegen die nie mehr wie 2 Meilen von der Insel weg da sie hier genug zu fressen finden und kein Nistverhalten haben."
"Aber warum haben sie kein Nistverhalten Mama? Wollen die den nie brüten? Und was ist mit dem Mosasaurus könnte der nicht bis hier raus schwimmen?"
Darauf antwortete Jason der gerade zwei Sonarmikrofone ins Wasser gelassen hat um Geräusche von eventuellen Unterseebeben aufzunehmen: "Die Tiere wollen nicht brüten weil alle Tiere Mädchen sind. Im Jurassic Park war ein Fehler unterlaufen, weswegen es Jungs und Mädchen gab, irgendwas mit afrikanischen Fröschen. Allerdings wurde der Fehler im neuen Park Jurassic World behoben."
"Und der Mosa schwimmt nicht bis hier raus weil er in seinem Becken im Zentrum der Insel festsitzt. Die haben da zwar Pumpen die Meerwasser ins Becken pumpen allerdings ist der Mosasaurus mit seinen fast 20 Metern Größe zu groß für die Rohre und eine andere Verbindung zum Meer gibt es nicht mein Liebling."
Auf einmal rief Jason ganz aufgeregt: "Ella hören sie mal, moment ich lass es über die Lautsprecher laufen."
Aus den Lautsprechern drang ein tiefes brummen gefolgt von etwas das klang wie Walgesang, jedoch von einer Art die zu keinem Wal passt.
"Was ist das Mama?"
"Ich weiß es nicht. Jason sehen sie zu das sie das Boot gestartet kriegen und uns hier wegbringen, das klingt irgendwie unheimlich und wenn es wirklich ein Seebeben sein sollte, was ich bezweifle, dann wird es hier gleich sehr ungemütlich!"
"Ella schauen sie mal nach hinten da ist irgendwas im Wasser schnell bevor es wieder weg ist."
"Oh Gott was ist das? Jetzt starte endlich das verdammte Boot Jason!"
"Ich mach ja schon, alle Mann festhalten es könnte ein holpriger Start werden."
In diesem Moment rammte etwas das Boot und es fing an wie ein Korken zu tanzen.
"Mama was ist das? Ich habe Angst!"
"Ich weiß es nicht. Halte dich fest Schatz!"
In diesem Moment fing die See unter dem Boot an zu sprudeln und zu kochen und mit einem Knall war das Boot mit allem was sich daruf befand verschwunden.


MfG Eddi Carr
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Rulfan
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BeitragThema: Re: Isla Nublar - The Extinction   07.11.17 12:49

ist ein spannender Anfang, muss ich sagen :-) Bin gespannt wie es weitergeht!

Muldoon? Der Name kommt einem doch bekannt vor... :-)
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Eddi Carr
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BeitragThema: Re: Isla Nublar - The Extinction   19.11.17 21:31

So heute geht es weiter.

Kapitel 1

24. Juni 2016, Denver International Airport
Ein etwas untersetzter Mann Mitte 50 mit Militäruniform stand in der Wartehalle und hielt ein Schild hoch mit der Aufschrift Bob Muldoon.
Ein Mann ende dreißig, mit dunkelbraunem Haar, Jeans, Lederjacke, Wanderstiefeln und Cowboyhut entdeckte das Schild und kam direkt auf den Mann in Militäruniform zu.
"Mr. Muldoon?"
"Ja der bin ich. Bob Muldoon."
"Angenehm Captain Jackson. Es tut mir leid sie so kurz nach einem Auftrag in Kenia um Hilfe bitten zu müssen aber wir haben ein Problem."
"Ich wollte jetzt nur nach Hause mich ein wenig ausruhen und morgen mit der ersten Maschine nach San Jose um mich mit meiner Frau und meiner Tochter zu treffen und die restlichen Ferien mit meiner Tochter zu verbringen. Also verstehen sie mich jetzt nicht falsch, entweder suchen sie sich jemand anderes für ihr Problem oder das Problem muss warten!"
"Genaugenommen hat das Problem mit ihrer Frau und ihrer Tochter zu tun. Wie sie wissen sind beide bei der Isla Nublar um zusammen mit Jason Iverson die Seebeben zu erforschen die seit einigen Monaten dort sind."
"Ja ist mir bekannt. Was ist los geht es den beiden gut?"
"Genau dort liegt das Problem. Die geologische Gesellschaft in San Jose die ihre Frau beauftragt hatte die Untersuchungen zu leiten, hat seit 2 Tagen nichts mehr von ihnen gehört. Normalerweise war ausgemacht das jeden Tag die Ergebnisse geschickt werden sollten, Allerdings kam seit dem 22. Juni nichts mehr an. Entweder gibt es Störungen bei der Satellitenverbindung oder ihnen ist etwas zugestoßen."
"Wie genau kann ich helfen?"
"Die Geologische Gesellschaft hat ein Team aus drei Mann zusammen gestellt und sie wollen sie als Großwildjäger dazu um auf die Insel zu fliegen, zu sehen was dort los ist und ihre Frau und ihre Tochter und Jason suchen."
"Bekommen wir auch militärische Unterstützung?"
"Alles weitere wird ihnen im Stützpunkt von Colonel Higgs mitgeteilt. Wenn sie mir jetzt bitte zum Fahrzeug folgen wollen."
Mit diesen Worten setzte sich Captain Jackson in Bewegung Richtung Ausgang. Bob folgte ihm mit einem mulmigen Gefühl im Magen.
Vor dem Flughafen am Haupteingang stand ein Militärjeep in dem ein junger Mann am Steuer saß.
"Bob Muldoon mein Name."
Der Junge Mann stellte sich nur kurz als Privat Hobbs vor und fuhr, so wie beide eingestiegen waren, mit Vollgas Richtung Innenstadt.
"Wo genau fahren wir jetzt eigentlich hin Captain?"
" Nennen sie mich Jackson, das tun alle die nicht dem Militär angehören. Wir bringen sie zum Stützpunkt 20 Kilometer außerhalb der Stadt. Allerdings auf der anderen Stadtseite gelegen."
Bob nickte bloß, ließ sich den Fahrtwind ins Gesicht wehen und fing an über seine Frau und seine Tochter nachzudenken und zu hoffen das es beiden gut geht.
Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten sie den Stützpunkt. Nachdem sich alle an der Schranke ausweisen mussten und danach durchgewunken wurden, steuerte Privat Hobbs den Jeep zu einem abgelegenen Bereich mit einigen weiß gestrichenen Bungalows. Der Jeep kam vor dem Bungalow mit der Nummer 10 zum halten.
"So Bob hier können sie sich ein wenig ausruhen und frisch machen, ich werde sie gegen 19 Uhr zum Abendessen holen.
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Eddi Carr
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BeitragThema: Re: Isla Nublar - The Extinction   02.12.17 18:07

Kapitel 2

Militärstützpunkt Denver
Am Abend des selben Tages nachdem Bob sich etwas ausruhen und frisch machen durfte, auch wenn er keine Ruhe fand, klopfte es an der Tür.
Bob antwortete mit "Herein!"
"Ich bin es, Jackson, Colonel Higgs möchte das sie mit ihm zu Abend essen. Ich soll sie in die Offiziersmesse begleiten."
"Ja ich komme." Mit diesen Worten hiefte Muldoon sich aus dem Bett, zog seine Wanderstiefel an und ging zur Tür. Als er die Tür öffnete empfing ihn ein durch anstrengungen geröteter Captain Jackson.
"Da sind sie ja, haben sie ein wenig Ruhe finden können nach dieser Nachricht heute Nachmittag?"
"Nein. Wenn ich jetzt zu Colonel Higgs soll erfahre ich dann wie weiter verfahren wird?"
"Ja der Colonel wird alles mit ihnen besprechen."
Jackson führte Muldoon vorbei an einem Bunker mit Antennen auf dem Dach bei dem es sich allen Anschein nach um die Funkstation handelte. Vorbei an den Garagen zu einem einstöckigen Gebäude mit Flachdach. In dem Gebäude, bei dem es sich um die Kantine handelte, war reges Gedränge. Nur in einem seperatem Raum bei dem die Tür offen stand war ein runder Tisch mit Platz für 10 Personen jedoch war nur für 3 gedeckt.
Jackson führte Muldoon auf direktem Weg in den Raum in dem sich schon ein zirka 60 Jähriger Mann mit grauen, kurzgeschnittenen Haaren und der Uniform eines Hochrangigen Offizieres.
Als beide den Raum betraten stand der Mann auf, Jackson salutierte zackig, der Mann erwiederte den Gruß und reichte Bob die Hand.
"Colonel Higgs, freut mich ihre Bekanntschaft zu machen."
"Danke, ganz meinerseits."
"Ich hoffe sie haben etwas Hunger mitgebracht. Alejandro hat heute Chilenischen Seebarsch zubereitet."
"Das klingt gut, allerdings würde ich auch gern erfahren wie vorgegangen werden soll wegen ihrer Unternehmung und nicht zuletzt meiner Familie."
"Dazu kommen wir nach dem Essen. Setzten sie sich erstmal. Was wollen sie dazu trinken ich würde ja einen Chardonney aus dem Jahr 1993 empfehlen. Ah da kommt auch schon unser Essen.
Colonel Higgs setzte sich auf seinen Stuhl und bedeutete Muldoon und Jackson an den anderen beiden gedeckten Plätzen, Platz zu nehmen.
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Eddi Carr
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BeitragThema: Re: Isla Nublar - The Extinction   07.12.17 22:12

Kapitel 3

Nachdem der Seebarsch gegessen und der Chardonney getrunken war wurde noch eine Mousé au Chocolat gereicht. Als auch diese verzehrt war ergriff der Colonel das Wort: "So kommen wir zu dem eigentlich Thema weswegen wir hier sind. Wie sie ja bereits wissen ist das Forschungsboot mit ihrer Familie an Bord spurlos verschwunden. Sie waren 3 Meilen vor der Küste der Isla Nublar um Seebeben zu messen und rauszufinden wieso diese überhaupt entstehen und ob sie mit dem verschwinden verschiedener anderer Boote in Verbindung stehen."
"Ja das ist mir bekannt."
"Als wir davon erfahren haben haben wir sofort eines unserer Forschungsschiffe, die USS Rushmore, hingeschickt. Wir haben uns auserdem mit der geologischen Gesellschaft in Costa Rica in Verbindung gesetzt die uns 3 ihrer Wissenschaftler per Helicopter zur USS Rushmore geschickt hat. Die da wären Dr. Wilson Wilcox, Geologe, Dr. Henry Bilson, Seismologe und Professorin Barbara Adams, Vulkanologin. Ebenfalls mit von der Partie werden sie sein als Großwildjäger, da wir sie auf die Insel schicken werden und Captain Jackson, als Waffenspezialist und Funker. Sie werden morgen früh 5 Uhr mit einer Militärmaschine nach San Jose gebracht und von dort mit dem Hubschrauber zur USS Rushmore. Soweit erstmal noch Fragen?"
"Ja, was haben wir für Waffen und mit was ist auf der Insel zu rechnen."
"Waffen können sie alles haben was sie wollen. Aßerdem ist ihr Hubschrauber der sie zur Insel bringt und 3 Tage später wieder holt mit Raketen ausgestattet. Und mit was sie rechnen müssen können sie uns sicher besser sagen, schließlich haben sie eine Vergangenheit zu der Insel auf der einst ihr Vater arbeitete."
"Ok dann würde ich gern eine Spas 12 und meine Elefantenbüchse mitnehmen. Soweit ich informiert bin wurden außer dem T-Rex und einigen Brachiosauriern alle Tiere des Jurassic Park getötet bevor Jurassic World aufgebaut wurde. So wäre da aus Jurassic World noch der Raptor Blue, ein Baryonyx, Carnotauren, Dimorphodons, Ptranodons, der Mosasaurus in seinem Becken und sonst nur Pflanzenfresser."
"Dann wäre ja soweit alles geklärt. Von daher, gute gelingen und kommen sie alle gesund wieder!"
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